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eta - Das größte Segelflugzeug der Welt.

Informationen zum Projekt eta


eta - der Verkauf beginnt

eta kann in Kürze gekauft werden. Weitere Informationen finden sie hier.

Änderungen ab Werknummer 2

Die Dokumentation der Änderungen an dem zweiten Prototypen sowie die Ergebnisse der ersten Flugerprobung sind veröffentlicht.

Die Berichte sind unter Werknummer 2 und unter Flugerprobung zu finden.


Werknummer 2

Am Dienstag den 30. April 2002 fand der Erstflug des zweiten Prototypen statt.
Im Rahmen des Flügelbaus der Werknummer 2 wurden von der Firma Schmidt&Schatz viele Vorrichtungen für den Flügelbau angefertigt, um für die weiteren Flugzeuge die Fertigungszeiten zu reduzieren. Daraus und aus der Einarbeitung in das Projekt resultierte der lange Zeitraum für den Bau des Flügels.

Der Erstflug erfolgte auf dem Büchig bei Ostheim und es gab keinerlei Beanstandungen, die Veränderungen notwendig machten.

Durch die verbesserten Fertigungsmethoden errreicht das Flugzeug die geplanten Massen und hat jetzt doppelsitzig eine Abflugmasse unter 850 kg. Damit erfüllt eta die JAR 22 und die Wettbewerbsregeln der offenen Klasse.
Die Werknummer 3 wird nun in gleicher Konfiguration gefertigt.

Der Flügel für den dritten Prototypen, der dann Musterstand besitzen soll, ist bereits im Bau und schreitet mit den erstellten Vorrichtungen gut und zügig voran.


eta fliegt!

Am 31. Juli 2000 um 13:19 startete eta zu seinem ersten Flug in Cochstedt bei Magdeburg.
Nach diesem ersten Start, der ein kurzer Geradeausflug in ca. 2m Höhe entlang der Bahn war, folgte um 13:58 der erste Schlepp auf 1500m.
Das Flugbild dabei ist beeindruckend.
Der dritte Flug erfolgte im Eigenstart und verlief ebenfalls problemlos.

Die offizielle Vorstellung von eta erfolgte dann am 1. August, wo mehrere Starts durchgeführt wurden.

eta hat inzwischen über 90 Stunden in der Luft verbracht, die Erprobung schreitet gut voran und es zeigen sich keine Probleme mit dem Flugzeug.

Seit Herbst 2000 hat das Projekt folgende Fortschritte gemacht:

  • Die neu gegründete Firma Schmidt&Schatz in Roßwälden bei Kirchheim/Teck wurde für den Bau der weiteren Prototypen und der Serienflugzeuge mit dem Flügelbau beauftragt.
    Alle Negativformen und Vorrichtungen wurden bei der Firma Streifeneder demontiert und bei Schmidt&Schatz wieder aufgebaut. Mit diesem Schritt konnte eine dauerhafte Lösung für den Bau der Serienflügel geschaffen werden. Derzeit ist der Flügel für den zweiten Prototypen im Bau und das junge Team hat bereits jetzt gezeigt, zu einwandfreier Bauausführung und erheblicher Vereinfachung des Bauablaufes fähig zu sein.
  • Durch den Transfer des Flügelbaus ergab sich für die Firma Binder Gelegenheit, die Zeit für den Bau eines neuen Rumpfes für den ersten Prototyp zu nutzen. Dieser wurde mit Ausrüstung etwa 38kg leichter und hat in der Rumpfmitte eine überarbeitete Steuerung, welche gegenüber dem ersten Rumpf deutlich steifer geworden ist.
  • Der erste Prototyp fliegt mit neuem Rumpf wieder seit dem 20.3.2001. Derzeit ist das Flugzeug wieder in Lübeck bei Hans-Werner Große stationiert. Durch den leichten Rumpf kann nun einsitzig die Grenze von 850kg Abflugmasse eingehalten und damit an Wettbewerben teilgenommen werden.
  • Wir streben zunächst eine Musterzulassung bei 850kg Abfluggewicht an, um sowohl den derzeit gültigen Bauvorschriften als auch den Wettbewerbsregeln gerecht zu werden. Die Auslegung und die Flugerprobung erfolgen dennoch für 950kg, um gegebenenfalls nach einer Lockerung der Regeln das Potenzial des Flugzeuges optimal ausnutzen zu können.

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 zur Hauptseite Letzte Änderung: 11.04.2004